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Aktualisiert am 17.09.2017

 

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Hier geht es sofort zu allen Katzenbabys!
========= Endlich wieder aktuelle Seiten ! ============

Wir haben wieder süße Kitten.
Der Auszug der Kitten ist ab dem 23.09. bzw. dem 14.10.2017,
anschauen und bei Gefallen aussuchen jedoch ab sofort.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Besuch unserer HP,
für welchen wir uns recht herzlich bedanken möchten.

Wie alles begann!

Am Anfang stand wie bei vielen Züchtern ein Hauskater, welchem man ein zu Hause schenkte und welcher somit der Freund für die Kinder sein sollte.

Mit der Wende beschlossen wir, ein Futtermittelgeschäft für alle Haustiere zu eröffnen. Seit März 2001 ist unser Geschäft auf unserem Grundstück und wir führen unter anderem ein grosses Sortiment an Katzen- und Hundefutter, natürlich Zubehör und einiges mehr. Alles was über unsere Händler neu auf dem Markt ist “müssen” unsere Tiere testen und so ist ein beachtliches Sortiment speziell an Nassfutter entstanden.

Hunde haben wir auch. Eine Hovawarthündin und eine Pyrenäenberghündin, sodass unsere Katzen und Kitten ein gutes Verhältnis zu ihnen und später auch zu anderen Hunden haben.

Aber wie kamen wir nun zur Katzenzucht. Im Geschäft fragte man uns, ob wir nicht einer goldenen Perser, sogar mit Stammbaum, ein Zuhause geben möchten. Sie war 9 Monate alt und deren Vorbesitzer hat aus Gründen der Arbeitszeit keine Zeit für ihre Fellpflege. So kam nun die erste Rassekatze ins Haus. Natürlich durfte sie auch mal in den Garten. Eines Tages war sie verschwunden und wurde in der Nachbarschaft 3 Tage später aufgefunden und zurück gebracht. Neun Wochen später gab es die ersten Babys - alle in golden - von einem fetten schwarz-gestromten Hauskater. Ein schönes Zuhause zu finden war kein Problem und wir befanden uns das erste mal “in der Sucht” der Aufzucht von solchen süssen Kitten. Nun wollte man alles besser machen und wir fanden einen roten Perser alten Typs, also mi richtiger Nase und mit viel Unterwolle. Wer kümmerte sich hierbei um die Genetik und spielt die etwa irgendwie eine Rolle? Keiner dachte nur im Traum daran, dass die Augenfarben nicht zueinander passen und wir keine vor allem roten Kitten bekommen können!

Durch einen Geldgewinn bei 104.6 RTL, man kommtt also doch mal elefonisch durch,  kam nun die Wunschkatze meiner Frau im September 1995 ins Haus - “Momo”, unsere erste Birma. Nun stand fest, das wir in einen Verein gehen und mit dem Züchten sachlich richtig beginnen möchten. Auf der Suche nach eine blau-weissen Perser, in die Farbe hatte meine Frau sich auf der ersten Aussellung verliebt, kamen wir über unseren Verein zu unserer ersten BKH in blau-weiss, unsere “Dinah”. Bei Ihrem dritten Wurf hatte sie jedoch zunehmend grosse Problem ihre Kitten aufzuziehen, da ihre Zitzen nach innen waren und von den Grösseren die Brustwarzen fehlten. Schlimm war dabei nur, das drei starben und wir erst während der Schwangerschaft erfuhren, dass dieser Mangel in ihrem Erbgut liegt. Da wir das uns und ihr nicht noch einmal zumuten wollten und auch verhindern mussten, das vielleicht über Umwege doch ein Katzenbaby von ihr in einer Zucht landet, beschlossen wir, “Dinah” aus der Zucht zu nehmen. Jetzt lebt sie als Kastrat bei unserer Tochter.

Auf der Suche nach schönen Zuchttieren halfen uns 2 liebe Züchter welche wir auf einer Ausstellung kennen gelernt haben und so kamen Aurelia, Vero, Eternity und wenig später unser erster BKH-Kater Blue Moon zu uns. In dieser Zeit lernten wir von diesen Züchtern auch vieles über “gute Linien” und guten Zuchttieren, Genetik und worauf man achten sollte und das es zu viele Zuchttiere gibt, welche zu eng gezogen sind. Dann blieb Omella bei uns, der Birmakater Aramis zog ein und wir freuten uns über unseren Nachwuchs und vor allem, das wir super Mütter für unsere Kitten hatten.

So lernten wir nun auf Ausstellungen so einige Züchter kennen und auch, mit wem man sachlich nett sprechen und Erfahrungen austauschen konnte und mit wem nicht. Es baute sich also eine kleine befreundete Gruppe von Züchtern auf, welche bis heute freundschaftlich zusammenhält und sich gegenseitig hilft.

Aber warum haben wir so viele “Blue Heaven’s” ????

Im Leben gibt es öfters mal kleine und grosse Probleme. So erging es einer Züchterin von uns und es kam zur Trennung von ihrem Partner. Wir halfen ihr so gut wir konnten. Was Ihre Tiere betrifft, so waren diese aus ganz Deutschland zusammen gesucht und teilweise haben mehre Züchter daran mitgearbeitet. Da im Vordergrund der Erhalt dieser Tiere in einer guten Zucht stand, blieben nach und nach 4 Tiere bei uns. “Betty Boo” und “Gini” als Point’s, sowie “Speedy”, welcher sich als hervorragender Zuchtkater herausstellte und zu Schluss noch “Goldi”. Nicht nur der Charakter gerade von Speedy überzeugte jeden, sondern auch, das er diesen sehr gut an seine Kitten weiter vererbte. Dazu trägt er nicht nur lilac, sondern auch Point, woraus der schönste Wurf mit Betty Boo entstand. Es war ein farblich sehr gemischter 8er Wurf mit sehr typvollen Bicolorpoints. So blieb davon “La Bella Luna” in der farbe chocolate-white bei uns. Aber auch mit Bettys Tochter Kiki waren die Kitten sehr typvoll, sowie der Nachwuchs vom Bruder King Kong. Ebenso überzeugte Speedy auch bei den anderen Verpaarungen.

Lucky’s Mutter zog schwanger bei uns ein und so wurde er, Lucky, bei uns geboren. Auch Bettys Wurf kam nach einer Wunschverpaarung ihrer Vorbesitzerin bei uns zur Welt. Und wir konnten wie schon genannt Kiki und King Kong - der Wurf lief auf ihren Zwingernamen - nicht Wiederstehen, zumal der Papa nach dem Wurf kastriert wurde. Daher befanden sich damals mehr “Blue Heaven’s” bei uns als eigene Nachzuchten.

Es wird für uns auch nie ein Problem darstellen, das wir recht viele Tiere in unserer Zucht haben. Jeder bekommt seine notwendige Liebe und Zuwendung und auch mit ihren Kitten können sie sich in unserem Haus frei bewegen. Und möchten die “Grossen” mal Sonne tanken, so dürfen sie zu jeder Zeit in den frei zugänglichen Aussenzwinger. Viele die uns bisher aus In- und Ausland besuchten fanden alles harmonisch und ausgeglichen. Diese Meinungen zählen für uns viel mehr, als die eigene. Und da wir beide uns voll und ganz für alle verantwortlich fühlen und unsere Arbeitsstätte ja nur einige Meter von den Katzen entfernt ist, fehlt es niemandem an ausreichender Betreuung und Zuwendung. Egal ob eine Katze vielleicht mal krank ist oder eine Entbindung ansteht, wir können immer zur Stelle sein.

Der Sinn einer Zucht sollte sein, typvolle Kitten zur Welt zu bringen und die Rasse ständig im Typ zu verbessern. Das gelingt auch nur, wenn mehrere Kater für unsere Katzen zur Verfügung stehen und auch einer Fremddeckung nichts im Wege steht. Wir bemühen uns ständig diesem Vorsatz zu folgen und danken alle befreundeten Züchtern für ihre Unterstützung in der Vergangenheit und Zukunft.

 

Ach ja, eine sehr beliebte Tatsache bei unseren Käufern ist, das wir gegen ein kleines Endgeld die bei uns geborenen Kätzchen und Kater in “Urlaubsbetreuung” nehmen. Bisher regelte sich alles prima und das Angebot nahm nie überhand, denn es waren nie mehr als Zwei oder Drei  gleichzeitig in unsere Katzenfamilie wieder integriert. Sie lebten sich sehr schnell ein und bei den meisten Urlaubsgästen hatte man spätestens am zweiten Tag das Gefühl, das sie nie von hier weg waren. So haben ihren “neuen Besitzer” ein beruhigten Urlaub und wussten Ihre kleinen Schützlinge immer bestens untergebracht. Ein Pluspunkt, welchen nun mal nicht jeder bieten kann, welcher aber sehr gern angenommen wird, uns viel Spass und Freude macht und somit auch zeigt, das die jetzigen Besitzer auch nach dem Kauf weiter vollstes Vertrauen zu uns haben.

 

Und so vergeht die Zeit, wir züchten schon mehr als 20 Jahre Rassekatzen, haben viel Erfahrungen gesammelt, aber vor Überraschungen wird man niemals sicher sein können. Es macht noch immer viel Freude und bei uns seht Ihr die Briten in sehr vielen verschiedenen Farben.

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